Mein März 2026 im Überblick.
- Ich habe die Entscheidung des Internationalen Paralympischen Komitees kritisiert, Russland und Belarus wieder unter Flagge und Hymne zuzulassen, und mich klar für die Werte der Paralympics sowie Solidarität mit der Ukraine positioniert. Die vollständige Pressemitteilung findet ihr hier.
- 8. März ist Weltfrauentag. Es ist leider deutlich: Gleichstellung ist auch 2026 noch nicht erreicht. Ob im Beruf, in der Familie oder im Sport, es gibt weiterhin viel zu tun.
- Ich durfte die Paralympischen Winterspiele in Mailand, Cortina d’Ampezzo und Tesero im Rahmen einer Delegationsreise des Sportausschusses besuchen. Vor Ort habe ich Spitzensport, Teamgeist und Leidenschaft der Athlet*innen erlebt und mich mit Verbänden, Forschung, Wirtschaft und Zivilgesellschaft ausgetauscht.
Gleichzeitig wurde deutlich, dass der Parasport weiterhin politische Unterstützung braucht, von verlässlichen Kaderstrukturen über Nachwuchsförderung bis hin zu mehr medialer Sichtbarkeit und echter Inklusion. Mehr dazu hier. - Am 25. März, dem Tag der Freiheit, habe ich auf die anhaltende Repression in Belarus aufmerksam gemacht. Trotz einzelner Freilassungen sitzen weiterhin über 800 politische Gefangene in Haft. Ich habe eine Patenschaft für Ihar Shukanau übernommen und fordere seine Freilassung sowie ein Ende der Repression. #WeStandByYou
- Zum Kabinettsbeschluss zum Sportfördergesetz habe ich kritisiert, dass die Koalition eine echte Reformchance verpasst. Wichtige Punkte wie Safe Sport, unabhängige Mitbestimmung von Athlet*innen sowie transparente Förderentscheidungen bleiben unzureichend geregelt. Statt den Spitzensport zukunftsfähig zu machen, wird der Status quo fortgeschrieben. Hier die vollständige Pressemitteilung.