- Beim Tag der Ein- und Ausblicke im Deutschen Bundestag habe ich die Gelegenheit genutzt, mit vielen Bürger*innen über die Bedeutung von Sport, Ehrenamt und demokratischer Beteiligung ins Gespräch zu kommen. Außerdem habe ich an einer Podiumsdiskussion zur Rolle von Petitionen als wichtigem Instrument politischer Mitgestaltung teilgenommen und auch am Stand der Grünen Bundestagsfraktion durfte ich mit interessierten Bürger*innen ins Gespräch kommen. Der direkte Austausch hat mir einmal mehr gezeigt, wie wichtig Begegnungen, Dialog und Beteiligungsmöglichkeiten für eine lebendige Demokratie sind.
- Ich durfte Schirmherrin des parlamentarischen Frühstücks des DOSB sein, bei dem das Thema Inklusion im Mittelpunkt stand. Für mich ist klar, dass Inklusion im Sport keine Zusatzaufgabe ist, sondern ein Gradmesser dafür, ob Sport wirklich allen Menschen offensteht.
- Anfang des Monats habe ich eine Rede zur Absicherung unserer Kaderathlet*innen im Plenum des deutschen Bundestags gehalten, zur Rede gehts hier
- Auch am Festakt zu 50 Jahre Talsperre am Eixendorfer Stausee war ich eingeladen. Der Stausee bietet seit 50 Jahren Schutz vor Hochwasser und produziert für 800 Haushalte Strom. Zudem gilt der Stausee heute als Naherholungsgebiet, das Mensch und Natur verbindet.
- In diesem Monat war ich zu Besuch bei dem Ziegler in Rötz. Zusammen mit dem Vorstandsvorsitzenden der Bayerischen Ziegelindustrie-/ Verband Herrn Johannes Edmüller und dem Werkleiter Herrn Johannes Winklmann konnte ich gute Gespräche zu den Zukunftsthemen der Industrie und natürlich auch über den Standort.
- Am 13. Mai fand der Trikottag statt, an dem ich natürlich wieder teilgenommen habe. Der Trikottag ist der nationale Aktionstag für den Vereinsport in Deutschland und soll die Wertschätzung gegenüber den Sportvereinen zeigen, denn diese leisten jeden Tag einen großen Beitrag für den Zusammenhalt in Deutschland
- Mitte des Monats fand zudem die Parlamentarier-EM in Lübeck statt, sie war Ausdruck von Zusammenhalt über Partei und Ländergrenzen hinweg und hat nochmal mehr gezeigt, wie sehr Fußball verbindet. Am Ende wurden wir bei unserer Heim-EM Europameister, worüber wir uns natürlich auch sehr gefreut haben. Mehr dazu findet ihr hier.
- Dann hatte ich in diesem Monat noch die Möglichkeit eine Rede zur erste Lesung des Sportfördergesetzes halten. Die Bundesregierung gibt an mit diesem Entwurf die Spitzensportförderung in Deutschland effizienter transparenter und leistungsorientierter gestalten zu wollen. Zudem möchte sie Athletinnen und Athleten bessere Rahmenbedingungen schaffen und die internationale Wettbewerbsfähigkeit stärken. Diese Gedanken sind natürlich lobenswert allerdings stärkt der Gesetzesentwurf der Bundesregierung weder den Schutz von Athletinnen und Athleten noch die unabhängige Mitbestimmung ausreichend und verpasst damit zentrale Anforderungen an einen modernen Spitzensport. Auch Förderentscheidungen bleiben zu wenig transparent und unabhängig kontrolliert, sodass bestehende Strukturen fortgeführt werden, statt echte Reformen umzusetzen. Meine ganze Rede finden Sie hier.
- In der gleichen Woche durfte ich noch zusätzlich eine Rede zu Zusammenhalt durch Engagement und Ehrenamt halten, die ich in Verbindung mit dem Ehrentag setzen durfte. Zu dieser Rede geht es hier.
- Auch zur Karate und Para Karte EM in Frankfurt durfte ich reisen. Hier fand zum ersten Mal eine gemeinsame Europameisterschaft von Karate/ParaKarate und Special Olympics Athlet*innen statt.
- Auch das DJK Bundessportfest in Essen habe ich besucht, hier wurde die Verbindung aus sportlichem Wettkampf und Miteinander geschaffen. Das Motto war "Sportgeist trifft Kohlefeuer". Auf dem Sportfest treffen knapp 2500 Sportler*innen aufeinander, die sich in 17 unterschiedlichen Disziplinen messen.
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